Am Steig zur Radlseehütte wurde fleißig gearbeitet © AVS Brixen
AVS Brixen
Ein fleißiger Trupp der Sektion Brixen hat sich um die Wege, die zur Radlseehütte führen, gekümmert. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Reinigen und Herrichten von Auskehren.
AVS Toblach
In Toblach waren 2 Mann den ganzen Tag im Gebiet von Wahlen, Stadlern, Ratsberg und Mellaten unterwegs. Es wurden abgefaulte Pfosten ersetzt, ausgerissene Pfosten (durch Waldarbeiten) neu gesetzt, Schilder wo vorgesehen getauscht und bestehende Wegweiser freigeschnitten und neu eingekeilt. Dabei wurden in Summe 16h geleistet.
AVS Lana
Am heurigen Wegetag haben sich wieder viele Mitglieder beteiligt. Eine 15 – köpfige Männergruppe, die sich in vier Untergruppen aufgeteilt hat, war auf den Wegen 10 und 10A von der Laugenalm zum Laugen unterwegs. Eine weitere 14 – köpfige Gruppe (9 Kinder und 5 Erwachsene Begleiter) haben den 133er Weg vom Gampenpass aus ein Stück weit gesäubert. Insgesamt wurden an die 160 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet.
AVS Sand
7 Freiwillige haben geholfen, die Wege Nr. 27 und 6A für die Wandersaison wieder in Schuss zu bringen.
AVS St. Pauls
10 Freiwillige waren mit Begeisterung bei der Arbeit am sogenannten „Neuen Weg“ und haben dort beachtliche 48 (!) Auskehren errichtet!
AVS Ritten
Am heurigen landesweiten Wegetag waren 6 Wegepaten und 4 zusätzliche Helfer im Einsatz. Gearbeitet wurde auf den Wegen Nr. 1 von Klobenstein bis zur Tann, Nr. 2 und 2A vom Rittnerhorn bis nach Gissmann und Nr. 6 von Oberbozen bis zur Tann.
AVS St. Lorenzen
Der AVS St.Lorenzen wollte den Wegetag nutzen, der Jugend die Aufgaben des Markierungsteams näher zu bringen. Gekommen sind schlussendlich sechs Erwachsene und nur ein Kind. Dieses war dafür umso mehr mit Begeisterung, Energie und Freude dabei. Ziel war die Wieser Alm, von wo aus der Wanderweg bis zu den Glittner Seen ausgebessert wurde. David war kaum zu bremsen, überall packte er mit an und wenn er schon voraus war zum Markieren rief er öfters zurück:,, I brauch no Forbe!!“ Die Freude und der Eifer bei der Arbeit waren richtig ansteckend. Es gab auch viel Lob und Dankbarkeit von Wanderern die vorbei kamen. Auch wenn dieses mal nur ein kleiner Trupp unterwegs war, war es ein sehr wertvoller Tag. Die Begeisterung von David hat gezeigt wie wichtig Nachwuchs für die Wegearbeit ist.











































